Einfach und still

Der Schmerz ist nicht, was ich dachte. Er ist nicht, worauf die Dinge fußen, auch nicht in Krisenzeiten. Worauf die Dinge fußen, woraus sie hervorgehen, das bleibt die Stille, dieser eine, klare Moment, in dem alles okay ist – jetzt, hier. Ich kann den Sturm nicht in Stille verwandeln, aber ich kann den friedlichen Ort... weiterlesen →

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Ein wachsendes Wunder

Ich gehe durch meinen Garten, fühle Saatkörner in meiner Hand – ich bin berauscht; ein jedes Korn ist eine volle Pflanze, ein voller Baum und ich werde sie sorgsam in die Erde setzen und dann dem Wunder beim Wachsen zusehen. Aber was ist an den Pflanzen, dass Erde und Kosmos sich… ja, in sie hineingeben?... weiterlesen →

Waldweg

Ich ging einen Waldweg Und fühlte die Bäume um mich träumen, Sah sie wie alte Freunde meine Wege säumen. Ich sah Verwandtschaft um mich her, Sah sie hingegeben, leise Dem Himmel lauschen wie ein Kind dem Greise. Ich sah die Bäume Beispiel geben Für ein erfülltes Erdenleben: Dem inneren Himmel friedlich zu lauschen, Meine Träume... weiterlesen →

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